architekt prix

Atelier · seit 1998

Geboren am Polarkreis.
Gebaut für Wien.

Jon Prix in seinem Atelier am Otto-Wagner-Platz in Wien

Herkunft

Wald, Fjord, lange Winter.

Jon Prix wuchs in Nordnorwegen auf, nahe dem Polarkreis. Wer dort baut, baut für die Landschaft, nicht gegen sie. Das prägt jedes Projekt, vom Donau-Hang bis zur Wiener Hofzeile.

Nach Studium und Wanderjahren entschied er sich für Wien: ein Atelier am Otto-Wagner-Platz im 9. Bezirk. Seither verbindet seine Arbeit nordische Reduktion mit Wiener Detailgenauigkeit.

Haltung

Material kennt seine Herkunft.

Holz aus österreichischen Wäldern. Sichtbeton, der seine Schalung erinnert. Stahl, der den Maßstab gibt, ohne ihn zu dominieren. Wenn Material aus der Region kommt, hält das Haus länger und altert würdig.

Manche Stücke reisen mit. Bei der Restaurierung der Marktmühle aus 1650 wurde der alte Mühlstein zum Tisch, eine norwegische Schiffsplanke zur Deckenleiste, ein Walknochen liegt sichtbar im Wohnraum.

Methode

Ein Atelier, eine Stimme.

Jedes Projekt wird von Jon persönlich entworfen und bis zur Schlüsselübergabe begleitet. Kein Account-Manager dazwischen, keine Übergaben an wechselnde Teams. Sie sprechen mit dem, der zeichnet.

Eine kleine, eingespielte Mannschaft trägt die technische Tiefe: Tragwerk, Bauphysik, Detail. Bei größeren Bauaufgaben binde ich ein erprobtes Netzwerk ein. Statiker, Bauleiter, Handwerksbetriebe, mit denen ich seit Jahren arbeite.

Anerkennung

Beeideter Ziviltechniker.

Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker. Mitglied der Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland. Berechtigung zur Einreichplanung in ganz Österreich.

Detail Marktmühle 1650 – integrierter alter Mühlstein und norwegische Schiffsplanke
Innenraum mit Blick in den winterlichen Kärntner Garten

01

Ruhe

Räume, die sich nicht erklären müssen.

02

Tageslicht

Architektur, die mit der Sonne plant.

03

Material

Regional, ehrlich, alterungsfähig.

04

Eine Hand

Vom ersten Strich bis zum letzten Detail.

Persönliches Gespräch

Lieber am Bauplatz als per E-Mail.

Wenn Sie ein Grundstück haben oder gerade suchen — ein 20-Minuten-Telefonat ist die direkteste Annäherung.